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13.05.2022: Petition an Bundesminister Cem ÖzdemirVDH-Petition
Seit 1.1.2022 ist die Neufassung der Tierschutzhundeverordnung (TierSchHuV) gültig. Der VDH als führender Dachverband der Hundezucht- und Hundesportvereine in Deutschland unterstützt grundsätzlich das Anliegen, die Zucht von Hunden mit den in der TierSchHuV genannten Merkmalen zu verhindern.
Das in § 10 Abs. 2 vorgesehene Ausstellungsverbot der TierSchHuV wird von den Vollzugsbehörden jedoch teilweise mit überzogenen Anordnungen umgesetzt, die auf alle teilnehmenden Rassehunde und Mischlinge angewendet werden.
Der Verband für das Deutsche Hundewesen e​.​V. (VDH) hat eine Petition an Cem Özdemir (Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft) gestartet. 
Beachten Sie hierzu auch die ausführliche Stellungnahme des VDH.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition: https://chng.it/SzC4cMyw8Y

21.04.2022: Tierschutzhundeverordnung – aktueller Stand - siehe auch PDF im Anhang

Die letzten Wochen waren geprägt von Diskussionen mit Amtsveterinären, Behörden und Ministerien bezüglich der Umsetzung des § 10 der neuen Tierschutzhundeverordnung. Diese sieht unter anderem ein Ausstellungsverbot für Hunde mit sogenannten Qualzuchtmerkmalen vor. Die Ausstellungen in Erfurt, Lingen, Dortmund und Neumünster sind die ersten Großveranstaltungen, die von der seit dem 1.1.2022 geltenden Fassung der Tierschutzhundeverordnung betroffen und mit sehr unterschiedlichen Anordnungen konfrontiert worden sind. Auch Sportveranstaltungen und Spezialrassehunde-Ausstellungen rücken zunehmend in den Fokus und fallen ebenfalls unter den Geltungsbereich der Verordnung.

Die zuständigen Behörden haben sehr weitreichende Anordnungen erteilt, die teilweise auf veralteten und bedingt aussagekräftigen Daten beruhen. Als Basis werden in der Regel das Qualzuchtgutachten aus dem Jahr 2001, die Qualzucht- Datenbank des privaten QUEN-Netzwerks und das Fachbuch Breed Predispositions to Disease in Dogs and Cats von Alex Gough verwendet. Die genannten Quellen repräsentieren die Populationen im VDH nicht.
Besonderer Augenmerk wird dabei auf verdeckte Merkmale gelegt, die teilweise nur mit aufwendigen Untersuchungen festgestellt werden können. Die im VDH zur Zucht eingesetzten Hunde verfügen in der Regel über die erforderlichen Untersuchungsergebnisse. Aufgrund der vor vielen Jahren erfolgten Trennung von Zucht- und Ausstellungswesen nehmen jedoch viele Hunde an unseren Veranstaltungen teil, die nie zur Zucht eingesetzt werden. Für diese werden jetzt unter anderem genetische Untersuchungen verlangt.

Die Anordnungen, die auch Zwangsgelder vorsehen, wurden u.a. damit begründet, dass der VDH und seine Mitgliedsvereine es in der Vergangenheit versäumt hätten, Qualzuchten entgegenzuwirken. Diese Begründung verkennt, dass sich der VDH und seine Mitgliedsvereine seit Jahrzehnten für die Gesundheit der Hunde einsetzen und aufwendige Zuchtauflagen erlassen haben.

Der Vorstand des VDH, der Wissenschaftliche Beirat, die tierärztlichen Fachgesellschaften (CC, DOK und GRSK) und die VDH-Geschäftsstelle haben daher sehr intensiv an der Ausarbeitung der von den Amtsveterinären geforderten Konzepten gearbeitet. Dabei wurden die Daten aus Befragungen zu den Zuchtprogrammen der Mitgliedsvereine und Statistiken der drei Fachgesellschaften eingearbeitet.
Wir haben uns zunächst darauf konzentriert, den Auflagen mit Fakten zu begegnen und gemeinsam mit den Amtsveterinären Konzepte zu entwickeln. Dies hat dazu geführt, dass die Anordnungen teilweise entschärft wurden. Dennoch enthalten diese nach wie vor unverhältnismäßige Auflagen und unklare Rechtsbegriffe, die aus unserer Sicht von der Tierschutz-Hundeverordnung nicht abgedeckt sind. Juristische Schritte sind unausweichlich und werden vom VDH derzeit vorbereitet.

 

01.03.2022:  VDH- Information - FCI-Veröffentlichung zu Veranstaltungen in Russland FCI/Ukraine
Sehr geehrte Damen und Herren, die FCI hat auf Ihrer Facebook-Seite folgendes zum Thema Veranstaltungen in Russland veröffentlicht:

To FCI Members and Contract Partners
The FCI and its General Committee officially condemn the invasion of Ukraine by the armed forces of the Russian Federation.
This conflict and aggression cannot leave anybody indifferent and we all feel concerned, sad, and angry. The invasion of Ukraine by the Russian Army has also put entire families of our dog community in complete distress. This war has placed our breeders and their dogs at great risk, directly threatening their welfare and their lives. Many had to flee, others are surviving in precarious conditions, hiding in shelters where food and basic commodities are becoming very scarce. Yet, in these terrible and trying times, they did not abandon their dogs!

These horrifying circumstances contradict the written priorities and welfare recommendations of the FCI, as well as our policy and aims.
The situation has led the FCI General Committee to hold an extraordinary meeting on Sunday, 27.February 2022. Important decisions were made, within the legal limits of the FCI and its General Committee, based on the FCI Statutes and Standing Orders:

From the 1st March 2022, and until further notice, the Russian Kynological Federation (RKF) will not be allowed to conduct - on the Russian Territory - any event wherein FCI titles or prizes are awarded (CACIB shows, CACIT trials, CACIAG competitions, etc.).

In order to give the opportunity to our Members/Contract Partners and any other persons to express their solidarity and help towards the Ukrainian people, their dog lovers/breeders/keepers, the FCI will open a bank account, specially for this purpose, where all donations are welcome and will be forwarded, with full transparency, to help the Ukrainian Kennel Union (UKU) and the Ukrainian breeders badly affected by the war and in serious need, living either in Ukraine or having fled to neighboring countries. The FCI will contribute to this fund in a substantial manner. Further details will be communicated in the following days.
The FCI is a huge community, a united and strong family so let us all stand up and show our of solidarity for Ukraine!

The FCI General Committee members - Dr T.Jakkel, FCI President
G.Jipping, FCI Vice-President
B.Müller, FCI Treasurer
M.A.Martinez,
R.de Santiago
C.Molinari
J.Hindse, President of the FCI Europe Section
JL.Payro, President of the FCI Americas and Carribean Section
D.Santos, President of the FCI Asia, Africa and Oceania Section
Y. De Clercq, FCI Executive Director“

Deutsche Übersetzung

"An FCI-Mitglieder und Vertragspartner
Die FCI und ihr Vorstand verurteilen offiziell die Invasion der Ukraine durch die Streitkräfte der Russischen Föderation. Dieser Konflikt und die Aggression können niemanden gleichgültig lassen und wir alle sind besorgt, traurig und wütend.

Die Invasion der Ukraine durch die russische Armee hat auch ganze Familien unserer Hundegemeinschaft in völlige Not gebracht. Dieser Krieg hat unsere Züchter und ihre Hunde einem großen Risiko ausgesetzt und ihr Wohlergehen und ihr Leben direkt bedroht. Viele mussten fliehen, andere überleben unter prekären Bedingungen und verstecken sich in Notunterkünften, in denen Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs sehr knapp werden. Doch in diesen schrecklichen und schwierigen Zeiten ließen sie ihre Hunde nicht im Stich!

Diese entsetzlichen Umstände widersprechen den schriftlichen Prioritäten und Tierschutzempfehlungen der FCI sowie unserer Politik und unseren Zielen. Die Situation hat den FCI-Vorstand dazu veranlasst, am Sonntag, den 27. Februar 2022, eine außerordentliche Sitzung abzuhalten. Wichtige Entscheidungen wurden innerhalb der gesetzlichen Grenzen der FCI und ihres Vorstands auf der Grundlage der FCI-Satzung und -Geschäftsordnung getroffen:

Ab dem 1. März 2022 und bis auf Weiteres darf die Russische Kynologische Föderation (RKF) auf russischem Territorium keine Veranstaltungen durchführen, bei denen FCI-Titel oder Preise verliehen werden (CACIB-Ausstellungen, CACIT-Prüfungen, CACIAG-Wettbewerbe usw .)

Um unseren Mitgliedern/Vertragspartnern und allen anderen Personen die Möglichkeit zu geben, ihre Solidarität und Hilfe gegenüber dem ukrainischen Volk, seinen Hundeliebhabern/Züchtern/Haltern auszudrücken, wird die FCI eigens für diesen Zweck ein Bankkonto eröffnen, wo alle Spenden sind willkommen und werden mit voller Transparenz weitergeleitet, um der ukrainischen Kennel Union (UKU) und den ukrainischen Züchtern zu helfen, die vom Krieg schwer betroffen und in ernsthafter Not sind, die entweder in der Ukraine leben oder in die Nachbarländer geflohen sind.
Die FCI wird in erheblichem Umfang zu diesem Fonds beitragen. Weitere Details werden in den nächsten Tagen mitgeteilt.
Die FCI ist eine riesige Gemeinschaft, eine vereinte und starke Familie, also lasst uns alle aufstehen und unsere Solidarität für die Ukraine zeigen!

Die Mitglieder des FCI-Vorstands - Dr. T. Jakkel, Präsident der FCI
G. Jipping, Vizepräsident der FCI
B. Müller, FCI-Schatzmeister
MA Martinez
R. de Santiago
C. Molinari
J. Hindse, Präsident der FCI-Sektion Europa
J L. Payro, Präsident der FCI-Sektion Amerika und Karibik
D. Santos, Präsident der FCI-Sektion Asien, Afrika und Ozeanien
Y. de Clercq, Exekutivdirektor der FCI"

Mit freundlichen Grüßen
Leif Kopernik
VDH - Hauptgeschäftsführer 


11. Mai 2022: 19:00 - 20:30 Uhr - Online-Seminar - Sonderleiterschulung
Sonderleiterschulung VDH-Europasieger- & Frühjahrssieger-Ausstellung 2022
Schulung anhand des Leitfadens für Sonderleiter und der VDH-Ausstellungs-Ordnung.

11.03.2022: 14:00 Uhr - 15:30 Uhr - VDH-Kolleg  Online-Seminar: Risiken von Vereinen im VDH und deren Absicherung

05./06. März 2022: Kynologischer Basiskurs mit Grundkursen in Dortmund: Sa 09:30 - 17:00 Uhr und  So 09:00 - 16:00 Uhr:

Im Rahmen der VDH-Akademie werden drei jeweils zweitägige Kynologische Basiskurse mit Grundkursen angeboten. Die Veranstaltung setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen. Neben dem Basiskurs, den alle Teilnehmer am ersten Tag belegen, können am zweiten Tag verschiedene Module – je nach Fachrichtung der Teilnehmer – belegt werden. Nähere Infos 

Neufassung der Tierschutz-Hundeverordnung (TierSchHuV) 
Am 01.01.2022
ist eine neue Fassung der Tierschutz-Hundeverordnung (TierSchHuV) in Kraft getreten, die erneut mit einer Vielzahl unbestimmter Rechtsbegriffe arbeitet. Die Neufassung der TierSchHuV stellt nicht nur den Hundesport und das Prüfungswesen, sondern auch Veranstalter von Rassehunde-Ausstellungen im VDH vor große Herausforderungen. Selbst Zuchtzulassungsprüfungen können davon betroffen sein.
Mit unserem Rundschreiben versuchen wir, den betroffenen VDH-Mitgliedsvereinen erste Hilfen bei der Anwendung dieser neuen Verordnung an die Hand zu geben. 

2.12.2021: Neuerungen in Satzungen und Ordnungen des VDH 
Anlässlich der ordentlichen Mitgliederversammlung des VDH am 01.08.2021 in Hagen wurden auch Änderungen einiger Regelwerke des VDH beschlossen. 
Die aktuellen Fassungen der Satzungen und Ordnungen sind verfügbar auf über den VDH > Satzung & Ordnungen 


21.07.2020: Pressemitteilung des VDH 

Corona-Krise lässt Nachfrage nach Hunden steigen – TASSO und VDH warnen vor „Wühltischwelpen“ 

Juni 2020: Neuregistrierungen von Hunden steigen um 25 Prozent - Dortmund, Sulzbach (Ts.), 21.07.2020  

Die Corona-Krise und die damit verbundene vermehrte Zeit zu Hause durch Homeoffice oder Kurzarbeit hat die Nachfrage nach Heimtieren in die Höhe schnellen lassen. Katzen, Kleintiere und Hundewelpen sind gefragt wie nie. Diese Entwicklung beobachtet der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) mit Sorge: „Unsere Züchter können die Vielzahl der Anfragen nicht mehr bewältigen. Darunter befinden sich auch viele Menschen, die dem Wunsch nach Gesellschaft oder dem Drängen der Kinder unüberlegt nachgeben“, so Udo Kopernik, Pressesprecher des VDH.

Auch die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, verzeichnet einen auffälligen Anstieg der Neuregistrierungen von Hunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wurden im Juni 2019 etwa 31.400 Hunde neu bei TASSO registriert, sind es in diesem Juni mehr als 39.000, das ist ein Zuwachs von rund 25 Prozent. Eine leichte Steigerung in den Registrierungszahlen ist nicht ungewöhnlich, da TASSO von Jahr zu Jahr wächst, doch diese liegt in der Regel etwa bei vier Prozent im Jahresschnitt.

Auffällig ist auch, dass die Zahl der Registrierungen im März und April weniger stark gestiegen ist als üblich oder sogar zurückging. Auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie konnten viele Tierheime nur eingeschränkt arbeiten, und die Grenzen waren geschlossen. Im Mai stabilisierte sich die Zahl wieder auf eine etwa fünfprozentige Steigerung, bevor sie im Juni, als die Grenzen zu den Nachbarländern wieder geöffnet wurden, explodierte.

Viele Interessierte erwerben Hunde derzeit vermehrt über das Internet. Die Inserate auf den Online-Plattformen haben in den vergangenen Wochen stark zugenommen. Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO, warnt: „Gerade der illegale Online-Welpenhandel boomt. Nachdem Mitte Juni die Grenzen wieder geöffnet wurden können die meist aus Osteuropa stammenden Wühltischwelpen nun wieder nach Deutschland importiert und im Netz allzu oft arglosen Käufern angeboten werden. Fast alle Tiere sind krank, viel zu früh von der Mutter getrennt, ungeimpft und überleben häufig die ersten Lebensmonate nicht. Auch das Leid der Muttertiere und Deckrüden ist unermesslich.“

Der Tierschützer weist darauf hin, dass Welpen nur mit einer gültigen Impfung gegen Tollwut, also erst mit Ablauf der 15. Lebenswoche, nach Deutschland verbracht werden dürfen und Händler über eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz verfügen müssen.   

VDH und TASSO warnen vor Spontankäufen 

Die Entscheidung für die Anschaffung eines Haustieres will wohl überlegt sein und sollte nicht spontan oder aus einer Krisensituation heraus gefällt werden. „Einen Welpen aufzunehmen bedeutet Verantwortung und Kosten für zehn bis fünfzehn Jahre“, gibt Udo Kopernik zu bedenken.

„Wir befürchten zudem, dass es nach dem Ende der Corona-Krise zu vermehrten Abgaben von unüberlegt angeschafften Hunden und anderen Haustieren in den Tierheimen und Rückgaben bei den Züchtern kommt“, warnt Mike Ruckelshaus. „Hunde leben länger als die derzeitige Krise dauern wird.“

Der VDH und TASSO raten deshalb allen Tierfreunden, die sich für einen Welpen interessieren, ihre Lebenspläne genau zu prüfen und sich danach, sollte die Wahl auf einen Rassehund fallen, am besten an einen seriösen Züchter zu wenden; oder den Weg ins Tierheim zu wählen: Dort warten viele Hunde auf ein neues Zuhause – oft auch Rassehunde und Welpen.Foto G.Metz-VDH

Kontakt:
Über den VDH
Udo Kopernik
VDH-Pressesprecher
Tel.: 02248 912 550
E-Mail: udo@kopernik.de

Über TASSO e.V.
Lisa Frankenberger
Pressesprecherin
Tel.: 06190 937 327
E-Mail: presse@tasso.net

                                                                                                                                                                                                                                                                           Foto: Gabriele Metz/VDH


Die VDH-Akademie bietet wieder Züchterseminare an, die unter anderem Voraussetzung für die Freigabe einer neuen Zuchtstätte im KTR sind. Ebenfalls wird ein breites Spektrum an weiteren Kursen rund um Ausstellungen und Zucht geboten.


Infos zum VDH-Hundeführerschein:  Viele Hundehalter wünschen sich sichere Grundkenntnisse und Tipps für den Alltag mit ihrem Hund. Die Ausbildungsangebote des VDH und seiner Mitgliedsvereine sorgen für optimale Unterstützung und einheitliche Standards. Der VDH-Hundeführerschein ist ein Nachweis für fundiertes Wissen rund um den Hund. Alles wissenswerte und ein informatives Video rund um dieses Thema finden Sie hinter dem Link.

Infos zur Begleithundeprüfung: Hier wird der Hund auf seine Alltagstauglichkeit überprüft. Dabei liegen die Schwerpunkte auf Verkehrssicherheit, Sozialverträglichkeit, Unbefangenheit und Gehorsam. Die bestandene Begleithundprüfung ist Voraussetzung für alle Hundesportarten und weitere Prüfungen. Die Voraussetzungen und eine Liste der prüfungsberechtigten Vereine im VDH finden Sie hinter dem Link.

Infos zum Umgang zwischen Kind und Hund: Kinder und Hunde passen sehr gut zusammen. Wenn man sie zusammenbringt, sorgt das für Spaß und Freude. Aber das richtige Verhalten im Umgang mit dem Hund will gelernt sein damit sie beste Freunde werden können. Ein Video zum Thema und finden Sie hinter dem Link und die 12 Regeln im Umgang mit Hunden unter >Dokumente und Formulare.


23.03.2020: VDH-Jugendchampion
Durch die Absage zahlreicher Internationaler, Nationaler und Spezialausstellungen können derzeit keine VDH-Champion-Anwartschaften erlangt werden. Dies betrifft insbesondere die Hunde, denen eine Anwartschaft für den VDH-Jugendchampion fehlt und die in Kürze zu alt für den Start in der Jugendklasse sein werden.
Der VDH hat entschieden:
Hunde, denen noch eine Anwartschaft für die Erlangung des VDH-Jugendchampions fehlt, können diese durch eine Champion-Anwartschaft in einer anderen Klasse ersetzen, sofern der Hund bei Wiederbeginn der Ausstellungen das Alter für die Jugendklasse überschritten hat. Diese Regelung gilt für Teilnahmen an Ausstellungen bis zum 31.12.2020.


07.08.2013: VDH - Der Hund im Urlaub

er VDH bietet umfassende Informationen für Hundehalter an, die mit Ihren Tieren Reisen ins In- und Ausland unternehmen wollen. Holen Sie sich hier Tips und Ratschläge für die Urlaubsplanung mit Ihrem Hund. Hinter diesem Link finden Sie die Einreisebestimmungen inn erhalb der EU und auch weiterer Länder. 


14.02.2013: VDH Gütesiegel gesunde Welpen aus kontrollierter Zucht