News

Alle Hinweise zu aktuellen Themen werden Ihnen auf dieser Seite zeitnah angekündigt bzw. bekanntgegeben.

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Der Klub

Herzlich Willkommen auf den Homepage-Seiten des KTR. Wer sind wir und welche Ziele verfolgt der KTR erfolgreich seit nunmehr 50 Jahren als der weltweit älteste Förderverein für die Hunderassen Tibets. Der KTR ist Mitglied im Verband für das Deutsche Hundewesen e.V. (VDH) und der Fédération Cynologique Internationale (FCI). Hierzu erfahren Sie mehr auf den folgenden Seiten.

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Wühltischwelpen

Jedes Jahr überzeugen solche Inserate Tausende Tierliebhaber. Immer wieder folgen auf den Kauf jedoch dramatische Wochen, weil der Hund kränkelt oder gar stirbt. Schuld daran sind die Machenschaften skrupelloser Händler, denen es allein um ihren finanziellen Vorteil geht – und die dafür sprichwörtlich über Hundeleichen gehen.

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Tibet Terrier. Der Familienhund.

Eigentlich müsste der Tibet Terrier Tibet „Apso“ (langhaariger Hund) heißen. Doch als die ersten Tibet Terrier 1930 mit der englischen Ärztin A.R.H. Greig, die sie als Geschenk aus Tibet mitbrachte, nach England kamen, wurde ihnen der „Anhang“ Terrier auferlegt. Bis heute sind der Kampf und die Bemühungen um die richtige Namensgebung leider erfolglos geblieben. Die Tibeter nennen die Tibet Terrier auch Schneelöwen oder liebevoll ,,little people" (kleine Menschen). Sie gehören noch heute zu den ursprünglichen Hunderassen.

Lhasa Apso. Botschafter des Friedens und Glücks.

Natürlich unterstreicht die Geschichte des Lhasa Apso den Individualismus der Rasse, denn der Lhasa Apso kommt aus den Bergen, dem Hochplateau des Himalajas, vom „Dach der Welt". Das Klima dort auf 3.500 bis 5.000 m Höhe ist extrem hart, eisige, lange Winter und kurze heiße Sommer wechseln sich ab. Mensch und Tier sind durch diese harten Lebensbedingungen geprägt. Hieraus erklärt sich auch seine Robustheit und Widerstandsfähigkeit. Sein dichtes, üppiges Haarkleid zum Schutz gegen Kälte und Hitze ist ihm angeboren.

Tibet Spaniel. Der geschorene Apso.

„Jemtse Apso“ heißt der Tibet Spaniel in seiner tibetischen Heimat, was so viel wie "geschorener Apso" im Hinblick auf sein kurzes Fell bedeutet. Zwar kann man Geschichte und Ursprünge nicht eindeutig in allen Details zurück- verfolgen, man weiß aber, dass sie in heutiger oder ähnlicher Form schon seit Jahrhunderten existieren. Er ist der kleinste der tibetischen Hunderassen mit einer Schulterhöhe von ca. 25 cm. Die Bezeichnung "Spaniel" hat er zu Unrecht erhalten, weil er keinen Jagdtrieb besitzt und deshalb mit dem Spaniel nichts gemeinsam hat.

Do Khyi. Der tibetische Herdenschutzhund.

Der Do Khyi - auch bekannt als Tibet Dogge, Tibet Mastiff, Tibetan Mastiff - ist eine uralte Hunderasse, die ihren Ursprung in einem der lebensfeindlichsten Höhenzüge der Welt, dem Himalaja, findet. Seit den Asien-Reisen Marco Polos um 1270, sind immer wieder - oft recht abenteuerliche - Berichte über den Do Khyi, seine Kraft und seine Größe nach Europa gelangt, dort wo Fakten fehlten, entstanden Legenden über den angeblich so mächtigen Gebirgshund aus dem fernen, unbekannten Tibet. Anders als in anderen Hirtenkulturen genoss der Do Khyi in Tibet allergrößte Wertschätzung.