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Die Tibetischen Hunde zählen zu den ältesten Rassen der
Welt. Obwohl sie so unterschiedlich aussehen, haben sie alle eins
gemeinsam: Sie sind robuste, gesunde, ursprüngliche Hunde,
deren Vorfahren bis vor wenigen Generationen in einem der
kärgsten und wildesten Länder der Welt überleben mussten.
Tibeter sehen traditionell ihre Hunde als gleichberechtigte
Lebewesen und als Mitglieder ihrer Familie an. Unter diesen
einzigartigen Lebensbedingungen konnte den Tibetischen
Hunden eine besonders enge Bindung an "ihre" Menschen ins
Blut übergehen.
Auch heute besteht grundsätzlich bei allen das Bedürfnis
nach engem Familienanschluss. Gleichzeitig sind sie in ihren
Handlungen selbständig und oft zurückhaltend Fremden
gegenüber, lebenswichtige Eigenschaften in ihrem wilden,
einsamen Ursprungsland Tibet. |